Die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen.

Beziehungsfähigkeit, andere sehen und wirklich zuhören, sich Zeit nehmen – alles das sind in unserer hochbeschleunigten Gesellschaft leider keine Selbstverständlichkeiten mehr.

Die gute Nachricht ist: Es lässt sich erlernen und einüben.


‘Gefühle sehen’ – ein Format für Familien und pädagogische Einrichtungen

Das Prinzip ist ganz einfach: Es geht darum, sich gesehen und emotional verstanden zu fühlen.

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht die Qualität der Interaktionen zwischen Eltern und ihrem Kind.

Aber auch andere wichtige Bezugspersonen, wie z.B. Erzieher:innen oder Lehrkräfte, haben oft eine Schlüsselrolle.

Eltern oder Pädagog:innen können ihr Kind neu kennen und besser verstehen lernen, dessen Entwicklungsbedürfnisse wahrnehmen und das eigene Interaktionsverhalten, sowie ihre Beziehung dem Kind gegenüber vertiefen.

“Jedes Gefühl ist ein interaktiver Wunsch.”
— Albert Pesso, Begründer der Pesso-Therapie

‘The Art of Hosting and Harvesting’ – Formate für Gruppen

Geeignet für Tagungen, Events oder Projektgruppen

Mein Methodenkoffer umfasst je nach Zielsetzung und Gruppengröße

  • World Café,

  • Pro-Action-Café,

  • Wertschätzende Befragung,

  • Open Space,

  • Systemisches Konsensieren und

  • ‘Dialogkreis’


“Veränderung geschieht, weil Gedanken, die betrachtet werden, sich anders verhalten als Gedanken, die unbetrachtet bleiben.”
— David Bohm, Quantenphysiker und Philosoph

Der ‘Dialogkreis’

Die Kernfähigkeiten oder Kernhaltungen umfassen

  • die Haltung eines/r Lernenden verkörpern

  • radikaler Respekt

  • Offenheit

  • von Herzen sprechen

  • (Generatives) Zuhören

  • Annahmen und Bewertungen suspendieren

  • Erkunden

  • Verlangsamung

  • Produktives Plädieren

  • die Beobachtenden beobachten.

Jede einzelne dieser Dialogqualitäten weist den Weg zu einer Grundhaltung, die gegenüber Schüler:innen, Kolleg:innen oder auch Kooperationspartner:innen geübt und gepflegt werden kann.

“Die Fragen, vor denen wir heute stehen, können wir nicht alleine beantworten. Wir brauchen nicht nur einen individuellen, sondern einen kollektiven Wechsel, d.h. wir müssen lernen, nicht nur allein, sondern mit anderen zu denken.”
— William Isaacs, Gründer von dialogos

Hättest du gerne mehr Informationen über dialogische Formate?

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