“Das hängt sicher auch mit meiner persönlichen Art zusammen;
ich glaube, ich kann gar nicht anders, als mit Menschen in Resonanz zu treten.
Mir wird dabei nie langweilig.”
— Hartmut Rosa, Soziologe
 

“Ich kann gar nicht anders …”

… als in Resonanz mit Dingen, Räumen, Menschen zu treten.

Ich muss zugeben, da geht es mir wie Hartmut Rosa.

Der Begriff ‘Resonanzraum’ ist zu einem Modewort geworden

Ich persönlich orientiere mich hier an dem von Hartmut Rosa begründeten besonderen Konzept, wie Menschen mit der Welt in Beziehung treten: durch eine wechselseitige Berührung, ein Hören und Antworten, und die Offenheit und Bereitschaft, sich erreichen, bewegen und verändern zu lassen. Das kann sowohl ein kaum merklicher Wandel sein als auch eine lebensverändernde Transformation. Und dafür braucht es entgegenkommende Menschen, Räume und Hintergrundbedingungen.

Resonanz ereignet sich stets neu und unerwartet

Und dabei ist klar, dass es keine Garantie für Resonanzerfahrungen gibt: Hartmut Rosa nennt das ‚Unverfügbarkeit‘. Resonanz lässt sich nicht erzwingen, speichern, akkumulieren oder instrumentalisieren.

Da wir uns in Resonanz-Beziehungen und -Räumen lebendig fühlen, sind sie Grundlage für ein gelingendes Leben und mentale Gesundheit.


Meine Resonanzräume


Mein Selbstverständnis

Ich glaube daran, dass alle Menschen das Potenzial zu ständiger Weiterentwicklung von Anfang an in sich tragen. Sowie einen Sinn für Hoffnung und ein Wissen darüber, wie Leben gelingen kann.


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